Alaska
Alaska
Alaska wurde 1874 von den Amerikaner für 7,2 Mio. Golddollar den Russen abgekauft. Der damalige Präsident wurde im Senat als Spinner beschimpft. Heute mit dem Öl und 1889 mit dem Gold wurde alles mehr als wettgemacht. Auf der blauen Flagge die goldenen Sterne in Form einer Schaufel und oben der Nordstern.
Chicken
Das erste Alaska Dorf heisst ‚Chicken‘. Der Name entstand, weil die Goldsucher das indianische Wort nicht aussprechen konnten und dasselbe ähnlich wie ‚Chicken‘ tönte. Das Nest wird gut vermarktet. Im Winter wohnen lediglich 3 Personen hier. Auch hier steht ein ausgedienter Schwimmbagger (gebaut 1938), welcher bis 1967 in Betrieb war. Von 1959 - 67 schürfte er 55‘000 Ouncen Gold. In ‚Downtown Chicken‘ stehen noch drei Häuser der Goldrush Zeit: Laden, Restaurant und Saloon/Bar, zudem ein ‚Outhouse‘ (Plumsklo). Susan’s Bakery hat die besten Pies weit und breit (Chicken und Berrys). In der Bar nageln wir einen alten, verlöcherten, stinkenden Socken und unsere Visitenkarte an die Wand.
In ‚Tok‘ angekommen - nun sind wir wieder auf dem Alaska Highway - wird der MAN zuerst vom Schmutz befreit. Nachher sieht der MAN wieder einigermassen weiss aus, dafür ist Kaspar braun, dreckig und nass.
In ‚Delta Junction‘ steht das kleine Denkmal für das Ende des Alaska Highway (1422 Meilen von ‚Dawson Creek‘).
Roadhäuser sind die Vorläufer von Hotels und Restaurants entlang der Reiseroute, meistens im Abstand einer Tagesreise. ‚Rika’s Roadhouse‘ steht ein paar Meilen nördlich am Fluss ‚Tanana‘.
North Pole
Hier ist der Santa Claus zu Hause. Alles begann mit einem kleinen Laden für die Reisenden. Später ist dann die Idee zum ‚Santa Claus House‘ geboren. Ein ganzer Laden voll mit Weihnachtsschmuck und Schnickschnack. Weihnachtsmusik hört man nur ganz leise im Hintergrund - vielleicht aus Rücksicht auf die Angestellten, die das ganze Jahr hier arbeiten? Hinter dem Haus sind in einem Gehege die schönen Renntiere mit ihren grossen Geweihen, die im Winter dem Nikolaus den Schlitten ziehen.
Alaska Pipeline
Die Alaska Pipeline führt über 800 Meilen von ‚Prudhoe Bay‘ an der ‚Beaufort Sea‘ zum eisfreien Hafen ‚Valdez‘ am Pazifik.1968 wurde Öl in der ‚Prudhoe Bay‘ gefunden und 1975 - 77 die Pipeline gebaut, ein gigantisches Ingenieurwerk. Sie verläuft wegen dem Permafrost auf Stelzen, über Berge unterirdisch. Je nach Nachfrage wird das Öl in 4 bis 14 Tagen durchgepumpt. 1988 transportierte die Pipeline 2,15 Mio. Barrels - 2015 bis auf weiteres noch 500‘000 Barrel (1 Barrel = 42 Gallonen).
Dalton Highway
Alles entlang der ‚Alaska Pipeline‘, meist Schotter- oder schlechte Teerstrasse, hüglige Landschaft und durch Tundra. Die Strasse führt durch einen BML- Korridor, immer an der Grenze zum ‚Gates of the Arctic National Park‘, wo es keine Strassen gibt.
Artic Circle
Heute Morgen sind wir bei schönem Wetter losgefahren und erreichen den ‚Arctic Circle‘. Sind stolz auf die schönen Stempel auf unserem Zertifikat.
Am ‚Bonanza Creek‘ brennen riesige Waldflächen. Es sollen zurzeit ca. 200 Waldbrände in Alaska wüten. Jedermann hofft auf Regen!
Am höchsten ‚Atigun Pass‘ - höchster Pass Alaskas mit 1444 m - beginnt die Arktis. Das Wetter spielt nicht mit. Es regnet, hat Nebel, ist kalt, viele Baustellen und auch LKWs. Die ‚Bums-Strasse‘ ist schlicht eine Katastrophe. Wir kehren um!
Fairbanks
Die drittgrösste Stadt Alaskas, eine moderne Stadt mit Universität.
Hier findet jeweils im März die Weltmeisterschaft im Ice-Curving statt. Die Künstler schnitzen bis zu 6 m hohe Skulpturen aus Eis. Einige sind im ‚Ice Museum‘ ausgestellt. Kaspar saust auf einem Schlitten quer durch den Raum.
Wir haben eine Schlechtwetterperiode erwischt, es regnet in Strömen. Werden auf das ‚Summer Arts Festival‘ aufmerksam. Von Solosängern/innen und einem Chor mit Piano- Begleitung werden diverse Stücke aus bekannten Opern und Musicals vorgetragen. Einfache, bunte Kostüme mit wenig bis gar keiner Kulisse.
Den Schweizer Nationalfeiertag feiern wir ganz alleine im Camper auf dem Parkplatz des ‚Walmart‘ mit einem Festessen!
Zu den heissen Quellen ‚Chena Hot Springs‘ sind es 50 Meilen. Wir stürzen uns ins 42 °C heisse Wasser und kommen dabei echt ins Schwitzen!
Denali Highway
Diese Strasse war früher die Einzige Verbindung zum National Park. Auf dem Aussichtspunkt für den ‚Gulkana Gletscher‘ übernachten wir. Um 04.45 Uhr schon das erste Foto - wunderschönes Nebelmeer! Leider steigt der Nebel sehr rasch und bereits 05.22 Uhr sitzen wir in der Nebelsuppe. Sehen im Matsch einen Pfotenabdruck – ob’s wohl ein Bär ist?! Da wir 5 Meilen vorher einen Grizzly gesehen haben, wandern wir mit Bärenglöckchen und Bärenspray bewaffnet.
Denali National Park
Der Mt. McKinley (6194 m) oder auch ‚Denali‘ ist der höchste Berg von Nordamerika. 70 % der Touristen sehen den Berg nie. Wir haben Glück und sehen einen grossen Teil davon, der Gipfel hüllt sich jedoch in Wolken. Die Bergsteiger-Saison ist wegen Lawinengefahr bereits zu Ende. Nach einer 4-stündigen Busfahrt (keine PWs zugelassen) zum ‚Eielson Visitor Center‘ steigen wir auf einen Berg mit schöner Rundsicht. Unterwegs sehen wir Grizzlys mit Jungen, Dall Sheeps, Karibus/Rentier und Moos/Elch.
Im ‚Dog Kennel‘ werden Alaska Huskys aufgezogen. Der National Park wird im Winter mit Hundegespannen kontrolliert. Im Abstand von Tagesetappen stehen Rangerstationen. Die Huskies werden im Sommer trainiert. Sobald sie vor die Schlitten gespannt werden, kennen sie keinen Halt mehr. Sie bellen vor lauter Freude!
Talkeetna
Das Dorf ‚Talkeetna‘ war wie fast alles hier zuerst eine Goldgräber Stadt, dann kam die Eisenbahn und mit ihr der Tourismus. Und in den 50er Jahren dann die Bergsteiger. Der Bürgermeister des Ortes ist die rote Findelkatze, Mayor Stubbs. Von hieraus lassen sich die Bergsteiger ins Basislager auf 2‘100 m auf den Gletscher fliegen. Von dort dann das ganze Gepäck den Berg hoch schleppen. Selbst der Toilettenkübel muss mit! Um auf den Gipfel zu kommen gibt’s fünf Zwischenstationen, wo akklimatisiert wird. Viele Bergsteiger warten in den Lagern bis zu 14 Tagen auf gutes Wetter. Der Mt. McKinley fordert alle bis zum äussersten. Er soll einer der sieben schwierigsten Berge weltweit sein. Die Besteigung des Berges kostet einen Bergsteiger inkl. Material zwischen 10 - 20‘000 $. Da muss einer schon ein wenig verrückt sein! Den ‚Mt. McKinley sehen wir leider nur auf der Postkarte!
Hatcher Pass Road
Kurz nach der Passhöhe (1‘184 m) sehen wir die ‚Independence Mine‘, welche von 1907 - 51 in Betrieb war. Heute eine Geisterstadt. Insgesamt förderte die Untertagmine 141'000 Ounces Gold. 1942 kaufte die USA die Ounce für 35 $ an, die Förderkosten waren 19 $. Es arbeiteten hier 85 Mineure ganzjährlich im 24 Stunden Betrieb. Einige Leute sammeln wilde Blueberries. Bigi versucht es auch, findet aber nichts, da Kaspar gesagt hat, dass die bei Walmart viel billiger und besser sind.
Palmer
Hier wächst das meiste Gemüse Alaskas, viel Grasland in saftigem grün. Die ‚Musk Ox Farm‘ ist ein staatliches Studienprogramm, da diese Tiere in Alaska ausgerottet waren. 1930 wurden von Grönland wieder welche eingeführt. Diese Tiere werden nicht ausgewildert. Im Norden von Alaska, z. B. ‚Prudhoe Bay‘ gibt es sie in freier Wildbahn. Ihre Wolle, die sie im April abgeben, ist achtmal wärmer als Schafswolle. Selbst Alpakawolle ist nicht so weich. Die Schals sind auf jeden Fall teuer (190 $).
Der ‚Matanuska Glacier‘ fliesst sehr weit ins Tal hinein. Imposant anzuschauen. Am reissenden Fluss finden wir einen schönen, einsamen Übernachtungsplatz. Sitzen sogar wieder einmal eine halbe Stunde draussen in den Campingstühlen. Im Alkohol-Laden müssen wir wieder einmal den Fahrausweis zeigen. Klar, wir lachen! Der Verkäufer erklärt uns wieso: Bist du einmal mit Alkohol im Strassenverkehr erwischt worden, wird der Fahrausweis mittels eines roten Balkens gekennzeichnet. Dann kann man keinen Alkohol mehr kaufen oder im Restaurant bestellen!
Kenai Penninsula
Hier sehen wir das erste Mal im Fluss die roten, grossen Lachse. Die Salmon kommen an ihre Laichplätze zurück, legen dreitausend Eier in den sandigen Untergrund, 1‘500 schlüpfen, 400 Salmon gelangen ins Meer, nach zwei bis vier Jahren kehren 6 Fische zurück und zwei Salmon erreichen wieder ihren Laichplatz - Gefahr lauert von Fischern und Grizzlys! Wenn sie gelaicht haben, so sterben sie.
Hier im ‚Cook Inlet‘ (ein nach innen gehender Meeresarm des Pazifiks nach James Cook benannt), wird nach Öl gebohrt. Auf der anderen Seite von ‚Kenai‘ im Hintergrund würde man, wenn es gutes Wetter wäre, vier Vulkane sehen, welche immer noch aktiv sind. Letzter Ausbruch 2009 ‚Mount Redoubt‘. In der Stadt ‚Kenai‘ und im kleinen Ort ‚Ninilchik‘ stehen noch vier aus dem 19. Jh. stammende russisch orthodoxe Kirchen. In vereinzelten Dörfern wird heute noch nur Russisch gesprochen.
Anchor Point
Der westlichste Punkt in Alaska, den man mit dem Auto erreicht. Nur 3 ° östlicher als Hawai! Weil wir den MAN etwas länger als 30 Minuten parkieren, erhalten wir eine Verwarnung, da wir die Gebühr von 5 $ nicht bezahlt haben. Wir kümmern uns nicht darum - gibt etwas zum einkleben im Tagebuch.
Homer Spit
Vom Aussichtspunkt sieht man die 4 Meilen lange Moränen-Halbinsel ’Homer Spit‘ sehr gut. Erwischen direkt am Meer einen schönen Stellpatz. Grosser Fischerhafen, eine Menge Souvenirlädern und schöne Restaurants. Das beste Restaurant Alaskas ist das ‚Captain Patties Fish House‘.
‚Homer‘ ist die Halibut Fischer Metropole. Hierhin kommen die Angler und buchen eine teure Fisching Tour (300 $) und bringen den Fang herein. Die Fische werden an Stangen aufgehängt, gewogen, fotografiert und anschliessend filetiert. Jeder darf von seinem Fang, so viel er will, mit nach Hause nehmen. Einer der gefangenen Halibuts wiegt 54 Pound (ca. 25 kg). Fisch ist auch in Alaska teuer.
Im ‚Salty Dawg Saloon‘, einer dunklen Bar aus 1957 mit schweren Holztischen und die Wände vollgepflastert mit Ein-Dollarnoten. Genehmigen uns einen Whisky, der so richtig einfährt!
50 m neben unserem Camping ist im ‚Pier One Theater‘ ein modern Jazz und Blues Konzert. Alle Musiker und die Sängerin sind hervorragend. Die Theatersessel sind äusserst unbequem. In USA werden immer alle Leute im Plenum gefragt, woher sie kommen. Heute ist ‚Switzerland‘ der Gewinner und wir erhalten ein grosses Cookie.
Katmai National Park
Kaspar will unbedingt die fischenden Grizzlys sehen - dies ist ein Bild, das in seinem Hirn gespeichert ist. Zudem möchte er gerne mal mit einem Wasserflugzeug fliegen. Morgen sollte ein schöner Tag werden und wir buchen einen Flug zum ‚Katmai National Park‘. Unser Pilot bringt uns in 90 Minuten sicher dorthin.
Wandern eine halbe Stunde zu den zwei Aussichtsplattformen am ‚Brooks Waterfall‘. Hier werden alle Dokumentarfilme über die fischenden Bären gedreht. Die ‚red und silver Salmon‘ müssen diesen Wasserfall hinaufspringen.
Kaspar ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben, da weit und breit KEIN Bär zu sehen ist. Nach 50 Minuten tapst auf der anderen Seite des Flusses ein Bär aus dem Gebüsch ins Wasser - die Freude ist riesengross! Er fängt geschickt an zu fischen.
Hat er einen Salmon gefangen, geht er an einen etwas ruhigeren Platz und verzehrt in. Dabei hält er den Fisch zwischen den Vorderpfoten. Auf die Resten der Salmon warten schon die grossen Schreimöwen. In anderthalb Stunden verschlingt er bestimmt 12 Fische.
Das Wasserflugzeug ist eine Chessna Jahrgang 1976 mit 6‘498 Flugstunden. Man sieht ihr das Alter an. Reisehöhe 1‘500 m – auf dem Rückflug muss er wegen Sturmwolken auf 2‘700 m Höhe hinauf gehen. Reisegeschwindigkeit 110 Meilen/Stunde. Distanz von ‚Homer‘ nach ‚Brooks Lodge im Katmai National Park‘ 156 Meilen.
Hatten Wetterglück, ruhigen Flug mit super Aussicht, fliegenden Fischen und fischenden Grizzlys. Sicher ein Highlight unserer Alaska-Reise!
Von Zeit zu Zeit sehen wir nahe der Strasse Elche/Moose und Rehe. Die Tiere sind wachsam, schauen, fressen aber weiter – nur kein Lärm, sonst ergreifen sie die Flucht!
Valdez
In ‚Valdez‘ am Hafen angekommen buchen wir sofort eine ‚Prince William Sound‘ Tages-Bootstour (9 Stunden) für morgen. Auch morgen soll es regnen, ju hu! Nun kann nur noch Bigi mit dem Nachtessen alles retten! An Bord des Katamaran sind nur etwa 40 Personen. Die ganze Gegend ist vom Nebel eingehüllt. Fahren zwischen vielen, kleinen, saftig grünen Inseln hindurch. Nach 4 Stunden sind wir zuhinterst beim ‚Meares Gletscher‘ wo sich eine eindrückliche Eiswand auftürmt. Von Zeit zu Zeit bricht mit einem Chlapf ein Stück des Gletschers ab. Der Eisabbruch verursacht einen kleinen Tsunami. Das saubere Eis ist blau und fast durchsichtig. Auf der Rückfahrt ziehen grosse Öltanker an uns vorbei. 1989 verunglückte hier die ‚Exxon Valdez‘ mit verheerenden Folgen für die Umwelt. Seit diesem Datum werden die ein- und auslaufenden Tanker von einem Lotze begleitet. Exxon zahlte über 3 Milliarden Dollar Schadenersatz.
In ‚Chitna‘ am ‚Copper River‘ stehen sogenannte Fischräder. Der Salmon schwimmt in ein Fangbecken, welches sich dreht. Nun ist er gefangen.
Der Alaska Highway wird auf 50 Kilometern total erneuert. Die Wartezeiten auf die ‚Pilot Car‘ bei den Baustellen könnte dauern, wir haben jedoch immer Glück und fahren auf die Kolonne auf. Langweiliges fahren! Erste Anzeichen des ‚Indian Sommers‘ zeichnen sich ab. Die Laubwälder (Eschen) verfärben sich bereits goldgelb. ‚Carcross Desert‘ ist die kleinste und wohl nördlichste Dünenlandschaft.
In ‚Whitehorse‘ gehen wir mit Regula ins gute Restaurant ‚Klondike Ribe and Salmon‘. Die Toilettentüren sind originell angeschrieben - ob es wohl etwas Wahres daran hat?!
Der MAN macht einen Freudensprung - 200‘000 km erreicht! Bevor wir den Champagner öffnen können folgt die Katastrophe in ‚Skageway‘. Auf dem Weg zum Camping ein Klingeln am MAN. Von diesem Moment an läuft der Motor nur noch auf 5 Zylindern, raucht und stinkt. Kaspar öffnet die Kabine, um nachzuschauen. Er kann jedoch nichts finden.
Skageway
Hier begann der mühsame Aufstieg der Goldsucher über den ‚Chilkoot Trail‘. Wenn man bedenkt, dass der Pass von zehntausenden von Goldsuchern zwanzig- bis vierzigmal mit Lebensmitteln und Werkzeugen auf dem Rücken bewältigt werden musste?! Dann bauten die Goldsucher ein Schiff, um bis ‚Dawson City‘ zu den ‚Klondike Goldfeldern‘ zu gelangen. Hundertausende versuchten es, dreissigtausend erreichten ihr Ziel. Im ‚Red Onion Saloon‘ (ehemaliges Bordell) genehmigen wir uns einen Whisky - das Trinkgeld wird heute noch in den BH gesteckt. Die Show ‚Days of 98‘ erzählt die Geschichte von ‘Soapy Smith’, einem Glücksritter, welcher zum Gauner wurde.
White Pass
Die längere Route führte über den ‚White Pass‘ (873 m ü. M.). Heute ist dieser mit einer Schmalspur- Eisenbahn erschlossen, durchschnittlichen Steigung 3,9 %. Die Schienen schlängeln sich über Brücken, durch Schluchten und am Abgrund entlang.
Endlich scheint mal die Sonne und wir stossen mit Champagner an: Welcome für Regula. Wir warten auf die Fähre, die uns und den MAN durch die Inside Passage nach Bellingham/USA Nähe Seattle bringt. Wir sind froh, dass wir kurzfristig die Passage buchen können, denn der MAN schafft keine langen Distanzen mehr!