Mai 2013

1.Mai - Tag der Arbeit und Sprachen

Die französische Familie neben uns bereitet sich für die Weiterreise vor. Sie arbeitet und er schaut zu. Ein kleines Aufbäumen von ihr: ‚tu ne fais rien!‘ Darauf erhebt er sich und zusammen mit dem 8jährigen Sohn verpackt er 1 (!) Campingstuhl in die dazugehörende Tasche. Die andern zwei muss sie wieder selbst einpacken. Sie muss auch immer wieder auf dem Dach herum klettern und er schaut zu. Unsere Nachbarn auf der anderen Seite sind auch Franzosen, die in einem alten, amerikanischen Schulbus hausen. Bis spät in der Nacht wird geschwatzt und Musik gehört. Aber sie sind dann dafür bis mittags im Bett. Es ist ein richtiges Hippiepaar mit einem Jungen (make love not ware). Das Werbeplakat am Bus zeigt was sie arbeiten: Nomadenkunst - Federschmuck, aufgemalte Tatoos und Hippiekleider. Kaspar wird von den Ameisen angebrünzelt. Nun hat er einen neuen Sport: Ameisen killen. Baden im 40 C heissen Pool und trinken Eistee.

Einem deutschen Pärchen, helfen wir und schenken ihnen Tabletten gegen Durchfall. Schon das Gespräch mit uns tut ihnen anscheinend gut. Am Abend kommt noch ein Obwaldner mit kanadischer Freundin. Natürlich wird palavert. Heute konnten wir wieder einmal richtig unsere Sprachkenntnisse üben: Spanisch, Französisch, Deutsch, Englisch und Schwiezer Dütsch!

2.Mai - was für ein Tag!

Kaspar ist es heute komisch im Magen. Nicht schlecht aber auch nicht gut. Bei der Tankstelle wollen sie uns wieder einmal mit dem uralten Trick ‚bschiesse‘! Die Visa-Karte geht angeblich nicht, da sie kein Signal hätten. Füllen aber trotzdem den Tank. Wir holen extra vier 500-er Scheine im Safe. Kaspar wird abgelenkt und prompt, als er wieder hinschaut, hat der Tankwart nur noch drei 500er und ein 50iger in der Hand! Kaspar geht auf ihn los und entreisst ihm die Noten! Bigi kommt dazu und nun lenkt der Tankwart ein: ‚Hier, die 200 sind Wechselgeld!‘ Okay, mit dem korrekten Wechselgeld sind wir einverstanden. Der Tankwart gibt einen Seufzer von sich und atmet erleichtert auf. Dieses Mal hätte Kaspar die Polizei gerufen. Tankstellen sind Problemzonen, um betrügt zu werden. Uns sieht man ‚die Touristen‘ einfach schon von weitem an! Fahren 350 km bis zu den Maya-Ruinen ‚Calakmul‘ im Urwald zur Grenze zu Guatemala. Es wird immer heisser und heisser - das Thermometer zeigt über 40 C - und Kaspar geht es immer schlechter und schlechter. Wir stellen die Klimaanlage im Fahrerhaus auf Volltouren - nur so ist es erträglich! Können bei ‚km 20‘ auf dem Parkplatz vor dem Besucherzentrum übernachten. Heute ist Bigi ihre längste Strecke gefahren und dies erst noch mit schweigendem und im Sitz hängendem Beifahrer! Kaspar misst Fieber: 38,2 C = Hitschlag! Bigi bemuttert ihn: ‚ich ha dir immer gseit, meh trinke, trinke, trinke ……!‘ Kaspar kann’s nicht mehr hören. Bigi legt Kaspar nasse Frottétücher auf den Körper. Erst morgens um zwei Uhr wird die Luft langsam angenehm!

3.Mai - 'Calakmul'

Uf, war das eine Nacht! Kaspar musste alle 30 Minuten aufs WC. Er hat sich aber recht gut erholt. Die 40 km (1 Stunde) zur effektiven Ruine müssen wir den Parkbus nehmen. Wir sind die einzigen Gäste, die sich chauffieren lassen. Der Fahrer bietet uns Begleitung gegen ein Trinkgeld an. Fragen ihn nach dem Preis. ‚Egal, was ihr wollt.‘ Bieten ihm 100 Pesos, geben aber am Schluss für die gute Führung 150 Pesos. Es sind erst einige der höchsten Tempel ausgegraben und restauriert. Alles befindet sich im tiefsten Urwald. Besteigen die zwei höchsten Tempel von 96 m und 112 m. Kaspar geht schon mal der Schnauf aus. Da hilft nur auf die Stufen sitzen und trinken, trinken, trinken!

Die ganze Tour dauert 5 Stunden! Zurück zur Hauptstrasse und dann Richtung ‚Chetumal‘ an die Karibikküste. Hier auf dem schönen Camping waren wir vor einem Jahr schon. Wollen uns von den Strapazen erholen. Haben Hunger wie die Bären! So braten wir die Resten der Lasagne in der Pfanne. Der Schweiss läuft. Kaspar muss beim Tagebuch schreiben immer den Unterarm abtrocknen.

4.Mai - Kaspars neues Hobby

Kaspar ist wieder gesund. Die Nacht war kühl, haben sogar das Duvet hervorgeholt! Geniessen den Tage mit lesen, baden, essen, dösen und parlieren. Kaspar hat ein neues Hobby: er hält Ausschau nach karibischen Piraten. Die Plastikkanonen sind das neuste Produkt von ‚Bührles Waffenschmiede‘. Den Abend beenden wir im Restaurant mit Blick auf die Karibik.

5.Mai - das Leben geniessen

Heute ist es bedeckt. Das erste Mal baden wir in der schön warmen Karibik. Geben dem Australier nebenan einige Tipps für seine Weiterreise nach Mittel- und Südamerika. An der Bar geniessen wir zwei schön kalte Margharitas. Einfach das Leben geniessen. Auf dem Wasser sieht man einen hellen Streifen und Bigi fragt den Kellner, ob es regen gibt. Er sagt: ‚No, solo poco frio‘.

6.Mai - 'Cenote Azul'

Der Himmel ist wolkenverhangen. Tatsächlich fängt es an zu regnen. Nach einer Viertelstunde ist der Spuk vorbei. Kaspar freut sich, weil nun der MAN endlich ein wenig gewaschen wird. Er hat aufgehört jede Woche Fenster zu putzen, da Bigi ihn angezündet hat. Die Regenzeit hat begonnen. Meistens soll es in der Nacht regnen. Bevor wir Richtung Nord fahren, kaufen wir bei ‚Chedraui‘ ein. Besuchen die ‚Cenote Azul‘, welche fast an der Hauptstrasse liegt. ‚Cenotes‘ sind sehr grosse Süsswasserlöcher. Hier in Yukatan gibt es nur unterirdische Flüsse und die grossen ‚Cenotes‘. Das Untergrundflusssystem ist noch fast unerforscht. Baden zwischen grossen Fischen im glasklaren Wasser. Auf der Nebenstrasse der ‚Lagune Bacalar‘ entlang und eine Campingmöglichkeit suchen. In ‚Pueblo Bacalar‘ werden wir beim ‚Balneario Publico‘ fündig. Nun stehen wir einige Meter von der Lagune entfernt. Haben heute drei Mal gebadet: Salzwasser in der Karibik, Süsswasser ‚Cenote Azul‘ und ‚Lagune Bacalar‘.

7.Mai - 'Laguna Bacalar'

Heute fahren wir wieder einmal mit einem kleinen Fischer-Ausflugsboot. Müssen auf andere Touristen warten, um den Preis tief zu halten. In Mexiko bezahlt man immer für ein Boot, ein Zimmer usw. Viele sehr schöne Villen stehen am Wasser. In der ‚Lagune der sieben Farben‘ gibt es drei Cenoten, gut erkennbar an der dunkelblauen Wasserfarbe. Überhaupt ist das Farbenspiel des Wassers hinreissend. Von ganz hellgelb über türkis bis zu dunkelblau. Dann fahren wir zum ‚Canal des Pirates‘. Anscheinend kamen hier die Piraten mit Kanus in die Lagune. Genau gegenüber steht ein spanisches Fort. Morgen ist hier im Park eine Versammlung. Schon den ganzen Nachmittag ‚arbeiten‘ vier Mexikaner, um ein paar Wandteilstücke aufzustellen und anschliessend weiss zu malen. Der Schriftenmaler arbeitet bis spät in der Nacht – eine ‚reife‘ Arbeitsleistung!

8.Mai - 'Paa Mul'

Bestaunen den Slogan und wissen nun, welcher Kongress abgehalten wird: Tourismus und Ecologie. Laut Auskunft sollen 100 Leute kommen. Jetzt legt sogar der Platzwart Hand an und fängt an, den Müll zu beseitigen. Gestern ist er ja mehr oder weniger nur herumgehangen. Zurück auf die Mex 317 und Richtung ‚Playa del Carmen‘. Auf der Hälfte der Strecke wird Bigi von einer Biene gestochen und stoppt sofort am Rand. Der Stich wird mit einer Insektensalbe aus Argentinien behandelt. Nach diesem Intermezzo muss Kaspar das Steuer übernehmen. Alles schnurgerade Strasse zwischen Buschland. Kaufen feilgebotenen Ananas. Bei den Topes wird wie öfters gesammelt. Auf der Büchse steht: ‚helft uns den Anderen zu helfen‘. Bigi will diese Art zu sammeln in der Schweiz auch mal versuchen. Aber vermutlich macht die Schweizer Polizei einen Strich durch die Rechnung.

Kurz vor ‚Playa del Carmen‘ finden wir ‚Paa Mul‘ mit dem RV Park, Restaurant und einem kleinen Hotel. Wir sehen die Preisliste: US$ 45 pro Nacht. Kaspar winkt ab. Der Besitzer merkt, dass wir mit diesem Preis nicht einverstanden sind und gibt uns den Campingpreis: 300 Pesos (22 Franken). Baden in der Karibik und im Pool. Schöne Bucht. Lesen im Liegestuhl und genehmigen uns einen starken Margerita am Strand. Zum Glück liegen wir schon.

9.-13.Mai - Karibik

Es gibt nicht viel zu erzählen. Wir sind nicht die einzigen Camper. John aus Holland/Belgien sowie Paul aus Zürich mit seiner argentinischen Ehefrau Anna kommen auch noch. An einem Abend lädt Bigi alle zu Spaghetti ein. Wir haben noch Bolognais und Tomatensauce im Gefrierfach. Wir geniessen einen lauen Abend mit guter Gesellschaft. Kaspar wird jedoch sehr schnell müde, denn er fühlt sich einfach nicht so hundertprozentig. Tagsüber liegt er immer wieder einmal im Camper und misst ab und zu auch Fieber. Er denkt es ist wieder die Hitze!

13.-15.Mai - Boxenstopp 'Hospital de Tulum'

Kaspar hat es erwischt. Er liegt schwitzend im MAN, transpiri-transpira. Nach einer feucht-warmen Nacht geht es Kaspar wieder gut. Er fährt wie ‚leicht besoffen‘ nach ‚Tulum‘. Hier kaufen wir im klimatisierten Supermarkt ein. Schon nach einer Minute hat er starken Schüttelfrost. Draussen in der Hitze wird es ihm dann schlecht. Bigi hat ein Schild ‚Hospital Tulum‘ gesehen.

Nichts wie los, dorthin fährt nun Bigi und hält direkt vor der Spital-Aufnahme. Werden sogleich vom Arzt empfangen, da er keine anderen Patienten hat. Es folgen die obligaten Fragen: Scheisser, Kopfweh, Fieberschübe, Wasser lassen etc. Der Arzt tippt sofort auf verschleppte Blasenentzündung, was sich später als richtig herausstellt. Kaspar kommt in die Notaufnahme. Fieber messen: 39,5 C! Blutdruck im Keller. Alles wird kontrolliert! Er bekommt gleich eine Infusion mit Antibiotika und Glucose gesteckt. Mit kalten Wickeln versuchen sie das Fieber herunter zu drücken. Nach etwa 3 Stunden ist Kaspar soweit stabilisiert, dass er zusammen mit Bigi das einzige Krankenzimmer beziehen kann.

Es ist übrigens eine 24-Stunden Privatklinik. Das Zimmer hat ein Spitalbett mit zwei Leintüchern, einem Kopfkissen, Lampe und Pritsche für Begleitung mit einem Leintuch. Bad/WC mit null Komma null. Essen kann man auswärtsbestellen. Wasser gibt’s bei der Anmeldung. Ein Frottétuch für Kaspar haben sie gebracht mit einem Stück Seife. Zu Pillen gibt‘s einen Schluck Wasser. Arzt, Krankenschwester und Nachtkrankenpfleger sind sehr nett! Der Arzt spricht Englisch! Was wollen wir mehr?! Das Zimmer hat kein Fenster, dafür Klimaanlage und Fernseher. Das Fieber steigt und steigt wieder! Kaspar sollte 15 Minuten kalt duschen. Er weigert sich am Anfang standhaft. Doch es nützt alles verweigern nichts. Mit Bigi’s Zureden wird er unter die kalte Dusche - ein Rinnsal - gesetzt. Sogleich versucht er den Warmwasserhahn aufzudrehen, aber in diesen heissen Ländern gibt es fast nie Warmwasser. Nachher kriecht er unter die Decke auf das nasse Leintuch. Er bekommt kein frisches Leintuch, auch wenn der Pfleger zuschaut, wie wir ein Frottiertuch auf das Bett legen. Wegen der starken Medikamente hat Kaspar Alpträume. Am zweiten Tag dann das Resultat des Malariatests: negativ! Wir sind erleichtert! Der Arzt und wir sind uns sofort einig, noch eine zweite Nacht zu bleiben. Somit wird er überwacht und erhält immer die notwendige Infusion und Dosis Antibiotika. Der Arzt sagt zu Kaspar: ‚strong man, good patient!‘ Bigi verwöhnt Kaspar mit gutem Essen (Salami-Sandwich, geholte Pizza und gebratene Spaghetti). Sie ist sehr besorgt um ihn, er arrangiert sich. Kaspar macht Bigi ein Kompliment: ‚bisch e gueti Krankeschwöster, nur es bitzeli nervös‘. Wir warten auf den Arzt für den Austrittsuntersuch sowie Arztbericht und Rechnung.

Der Pfleger klopft an die Tür: ‚Visitantes‘. Bekommen wir doch tatsächlich Besuch von Franziska und Felix, welche Überraschung! Die Beiden haben wir im November 2010 in ‚Tolhuin‘/Patagonien (Südargentinien) auf dem Campingplatz kennengelernt. Wir beschliessen zusammen noch einmal die 50 km bis zum RV Park ‘Paa Mul‘ zu fahren. Heute hat Kaspar sogar freiwillig geduscht, da er gestunken hat wie eine saure Gurke aus dem Heroglas. Nun kommt der Arzt und gibt ‚grünes Licht‘ für die Weiterfahrt. Kaspar braucht einfach Antibiotika und Geduld, denn kleinere Fieberschübe können nochmals auftreten. Erhalten die Rechnung, welche uns die Sprache verschlägt: 39‘200 mexikanische Pesos, umgerechnet 3‘100 Franken! Zum Glück weiss die Krankenkasse bereits Bescheid. Verteilen unsere letzten Schweizergeschenke an Arzt und die drei Mitarbeiter.

Bigi fährt fast ohne Schlangenlinie zum RV Park. Felix kocht ‚Spaghetti Felipe‘, lecker! Haben guten Gespräche und geniessen den definitiv letzten Karibikabend für längere Zeit.

16.Mai - letzte Etappe

Verabschieden uns. Die letzte Etappe unserer Mexikoreise führt uns nach ‚Izamal‘ zu Harald und Sonia ins Sommerquartier für den MAN.. Die erste Hälfte fährt Bigi, bis sie einen Hungerast hat. Sie ist auch sehr müde nach den aufregenden Tagen.

Kaspar übernimmt das Steuer und fährt den Rest. Er möchte noch den MAN waschen lassen. Bigi will absolut nicht, denn es ist schon 16.30 Uhr. Geraten kurz aneinander und Kaspar gibt zähneknirschend nach – sie haben heute auch keine Zeit mehr! Vereinbaren einen Termin für morgen 9 Uhr. Bei Harald werden wir von allen Schafen und Hunden empfangen. Es ist schrecklich heiss: 42 C! Unser Honda-Roller steht noch an seinem Platz, lässt sich aber nicht mehr starten – Benzin oder Batterie. Heute Abend kochen wir das letzte Mal selber, denn wir haben noch ein paar Esswaren.

17.-21.Mai - 'Izamal'

Heisse Nächte, es kühlt sehr schlecht ab. Nach Frühstück und Pool fahren wir den MAN zum Waschplatz. Sind etwas früh dort, also demontiert Kaspar bereits den Rammbock. Der Autowäscher erscheint pünktlich!

Alles aussen komplett waschen, Fahrerhauskabine reinigen und Motor abdampfen. Dabei kontrolliert Kaspar gleich Wasser- und Ölstand. In der Zwischenzeit spazieren wir ins Zentrum und geniessen ein zweites Frühstück auf dem Markt. Noch Wasser einkaufen im Supermarkt und mit dem Taxi zurück zum MAN. Für drei Stunden Arbeit werden uns 120 Pesos verrechnet. Über das grosszügige Trinkgeld freut sich der Arbeiter. Der Honda-Roller erhält eine neue Starterbatterie. Nun beginnt wie jedes Jahr die grosse Reinigung. Kleine Reparaturen werden durch Kaspar gleich ausgeführt. Zwei grosse 15 kg Waschtrommeln werden gefüllt. Die Wäsche wird auf der Leine innerhalb von einer Stunde trocken. Bis zur Heimreise verlaufen die Tage gleich: morgens um 6 Uhr Kaffee, erstes Bad im Pool, putzen und puffen, packen und dazwischen immer wieder in den Pool. Abends geniessen wir die gute Küche des ‚Romatnic Hotel Santo Domingo‘. Harald und Sonia kochen alles frisch. Jeden Tag wird neu eingekauft und wir können sogar unsere Wünsche anbringen.

Mittags brätelt Bigi für Kaspar Spaghetti aus dem Gefrierfach. Die letzte Portion will sie den Schafen geben worauf Kaspar sein Veto einlegt! Beim T-Shirt ausziehen braucht Kaspar neuerdings Hilfe – es klebt sooooo am Körper!

Unser Direktflug Cancun - Zürich mit ‚Edelweiss‘ geht am Dienstag 21.Mai um ca.18 Uhr. Wir hoffen, nach 10 Stunden gut in Zürich zu landen. Peter holt uns mit seinem neuen Auto ab. Fahren via Bülach - Dorlis Wurst-Käsesalat und Züribürli - nach Hause. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Familie und Freunden!

Die diesjährige Reise war etwas geruhsamer, sind wir doch nur 15‘465 km gefahren. Mexiko hat uns sehr gut gefallen und ist wunderschön! Die Mexikaner sind wie alle Latinos nette Menschen!

Tschüss, auf Wiedersehen, bye-bye und hasta luego!