Mai 2009
20.Mai 2009 - Start der zweiten Europareise
12.45 Uhr Start zur zweiten Europareise – zu Kaspars Erstaunen ist Bigi sogar 5 Minuten zu früh reisebereit! Verabschiedet werden wir vom ganzen Haus und auch Lotti kommt extra angefahren. Wir erhalten noch Pralinés und eine ofenheisse Züpfe von Karin. Ein letztes Hornen und weg sind wir Richtung Frankreich. Diverse Staus hindern uns bis Genf am fortkommen. Nach Genf, wie immer erwischen wir eine Strasse nach Annecy, welche gesperrt ist und müssen Umleitung/Umwege fahren. 25 km vor Annecy übernachten wir auf einem schönen, aber etwas lauten Rastplatz. Kaspars’s Spruch des Tages am Strand: ‚mit 40ig verliert die Menschheit ihre Schönheit‘.
Zur Feier des Tages gibt’s ein Festessen: Lachs (frisch aus Norwegen erhalten), feine Züpfe, Salat und eine halbe Flasche Schämpus! Beide sind wir hundemünde und so ist bereits um 21.30 Uhr Lichterlöschen. Übrigens ist heute Kaspar freiwillig in die kurzen Hosen und offenen Schuhe gestiegen!
21.Mai 2009 - Annecy, St. Pierre de Charteuse
Es ist etwas diesig. Somit sind geschlossene Schuhe und lange Hosen bei Kaspar angesagt. Wir bringen die 25 km bis Annecy hinter uns und parkieren etwas ausserhalb des Ortes. Zu Fuss trödeln wir ins Zentrum. Ein Bijou einer alten Stadt. Zuerst trinken wir an der Sonne den obligaten Kaffee mit einem richtigen französischen Croissant bevor wir die Altstadt besichtigen. Bigi kauft schon einen schönen violetten Schal und Kaspar stöhnt ‚es fängt ja gut an!‘ Weiterfahrt zur Olympiastadt Albertville (nichts besonderes) und Chambery, wo wir die Strasse nach St. Pierre de Charteuse fast nicht finden und uns schon das erste Mal quer durchs Zentrum verfahren. Die letzten 8 km der Strasse sind gesperrt und so fahren wir zur Abwechslung wieder einmal eine Umleitung von min. 25 km - schmalste Strassen, Schluchten und Pässe vom Feinsten! Normal dürfen hier keine LKWs durchfahren. Endlich treffen wir in St. Pierre de Charteuse ein, einem kleinen Luftkurort. Mitten in einem schönen Bergpanorama campieren wir auf einem Schotterstellplatz. Alles nur Franzosen hier! Das Leben ist schön. Bei einem (oder zwei) Glas Wein lassen wir es uns gut gehen. Wir fühlen uns bereits wieder wie zu Hause in unserem Camper.
22. Mai - Kartäuserkloster Grand Charteuse
Wir montieren die Wanderschuhe und auf geht’s zum Kloster ‚La Grande Charteuse‘ (Kartäuserkloster). Im Jahre 1084 gründete der Heilige Bruno (aus Köln) diesen Orden der Stille. Der Leitspruch lautet: ‚Das Kreuz bleibt stehen, die Erde dreht sich.‘ Nach einer Stunde wandern kommen wir beim Museum, einer Aussenstelle des Klosters, an. Interessante Besichtigung u.a. der Mönchsklausen. Die Kartäusermöche bewohnen kleine zweistöckige Häuschen; oben wird gebetet und geschlafen, unten gearbeitet (Drechseln, Buchdruck, Töpferei etc.). Das eigentliche Kloster, welches zwei Kilometer entfernt ist, kann man nicht besuchen. Jedoch ist die Klosteranlage von Aussen beeindruckend und von der Höhe können wir schöne Fotos machen. Dann zurück zum Camper wo wir gleich in die Liegestühle plumpsen. Die Hitze hat uns geschafft! Danach gehen wir in ein kleines Beizli am Dorfplatz, denn Kaspar will unbedingt den hiesigen Likör probieren.
23. Mai - Rollerfahrt zum Fot St. Eynard
Heute ist eine Rollerfahrt angesagt. Wir fahren über den Col de Porte (1326 m) nach Le Sappey, wo wir uns den zweiten Kaffee gönnen und fast ein ganzes Baguette verschlingen. Dann über schmale Strassen zum Fort du St. Eynard, welches an einem Abgrund über Grenoble thront. Das Fort von 1879 war mit 8 Kanonen und 11 Granatwerfern bestückt. 73‘800 kg Pulver für 592‘700 Schuss waren dort eingelagert. Denn gleichen Weg zurück und kurz vor St. Pierre de Charteuse biegen wir auf den Col de Coq ab. Dort raffen wir uns zu einer kleinen Wanderung auf. Jetzt sind wir beim Camper, es ist heiss, der Honda ist verpackt – die neue Motorradhülle bewährt sich. Wir geniessen ‚die Ruhe‘ – alle mähen den Rasen!
24. Mai - Route Napoléon / Sisteron
Ein kurzes Stück die gleiche Route wie mit dem Roller und hinunter nach Grenoble. Kaspar ist froh, dass Bigi so gut die Wegweiser sieht und so gut Karten lesen kann. Es ist nicht einfach, die Route Napoleon zu finden! Über Cap weiter nach Sisteron. Bis Cap war eigentlich Alpin- und nachher eher Mittelmeerklima. Die Landschaft verändert sich: viele Obstplantagen (Pfirsich, Äpfel, Birnen). Die Berge werden immer niedriger, die Pässe gehen jedoch immer noch über 1200 m. Bigi fährt zum ersten Mal seit ihrer Handfraktur und es geht sogar sehr gut! In Sisteron legen wir eine kurze Pause ein. Der verwitterte Fels auf der gegenüberliegenden Seite wurde sicher schon sehr oft fotografiert. Bummeln durch die Altstadt und besteigen den Hügel, auf welchem die Zitadelle thront. Die Zitadelle schrieb Weltgeschichte. Hier wäre es ein Leichtes gewesen, Napoleon (welcher von der Insel Elba zurück gekehrt war) mit seinen 1200 Soldaten zu stoppen. Aber auf der Zitadelle gab’s kein Schiesspulver. Dadurch war der Weg Napoleons nach Paris frei und das Völkerschlachten ging noch 100 Tage bis Waterloo weiter. Wir überqueren einen weiteren Pass mit schöner Schlucht und sind nun auf dem Stellplatz Castellane eingetroffen. Neben uns Italiener, richtig laut und mit qualmendem, stinkenden Grill.
25. Mai - Gorge de Verdon
Brot und Bienenstich einkaufen, Kaffee trinken und Wasser entsorgen sowie füllen. Oh Schreck, wir können den Stellplatz nicht verlassen - die Schranke öffnet sich nicht! Dies geschieht nur, wenn man mit beiden Rädern auf dem Sensor steht - und unser MAN ist zu breit! Wir warten bis ein PW die Schranke passiert und schliessen uns an. Dabei ‚haut uns die Schranke eins‘. MAN lebt, Schranke leicht verbogen. Wir folgen dem Fluss Verdon, welcher nach einiger Zeit in Europas grösste Schlucht mündet – Grand Canyon. Wir fahren gemächlich (30 - 40 km /Std.) die rechte Seite der Schlucht und halten an jedem Aussichtspunkt (es gibt viele). Bewundern die Natur und stehen ehrfürchtig vor den steilen zum Teil 500 m abfallenden Schluchtwänden. Die umliegenden Berge sind fast kahl oder nur mit Büschen überwachsen. Am Ende der Schlucht erreichen wir den Lac de St. Croix, in welcher der Fluss Verdon fliesst. Mieten ein Pedalo und pedalen ca. 2 km in die Schlucht herein. Senkrechte Wände! Das treten ist anstrengend und abends schmerzen Kaspars Knie. Es hat sich aber gelohnt! Übrigens nicht nur Bigi, auch Kaspar hat freiwillig im See gebadet. Zur Belohnung kocht Bigi Spaghetti. Der Tag war wirklich sehr heiss!
26. Mai - Tour de Lavande (Lavendel)
Das Wunder hat ein zweites Kapitel. Kaspar nimmt ein Bad im kalten See. In der Nacht hat es leicht geregnet und es ist bewölkt. Wir beschliessen die ‚Tour de Lavande‘ zu fahren. Lavendel blüht zwar erst im Juli/August, doch die speziell angeordneten Pflanzen auf den grossen Feldern ist sehenswert. Überall blüht roter Mohn in rauen Mengen.
Über schmale Strassen nach Moustiers St.-Marie. Ein wirklich schönes, altes Touristenstädtchen mit vielen Keramik Provencestoff- und Souvenirläden. Oberhalb des Städtchen steht eine schöne Kreuzwegkapelle. Über die Schlucht ist ein Seil mit einem Stern gespannt, welcher im Sonnenlicht glänzt. Wir fahren zum gleichen Schlafplatz wie gestern, denn wir wollen wieder baden. Kommen mit unserem Nachbarn, einem Franzosen, ins Gespräch und erfahren, dass er als Parkwächter in Monaco arbeitet. Er kennt Stephanie von Monaco persönlich, gibt aber keine Geheimnisse über die evt. Hochzeit von Prince Albert preis.
Wir laden ihn zu einem Glas Wein ein. Er bietet uns kleine Fische an. Wir lehnen ab mit der Begründung, dass Bigi die Fische nicht zubereiten kann (Kopf abhauen). Kurze Zeit später bringt er uns die gebratenen Fisch und Kaspar ‚spuckt‘ Gräte.
27. Mai - weiter ans Mittelmeer
Bigi fährt über steile, schmale und kurvige Strasse auf der linken Seite der Verdonschlucht in die Höhe. Es braucht viel fahrerisches Können und ohne Hupe kommt man nicht durch. Zum Glück hat es nicht viel Verkehr und Busse, zum kreuzen treffen wir immer gerade an Ausweichstellen an. Bei einem Restaurant mit imposanter Sicht über die Schlucht genehmigen wir unseren obligaten Morgenkaffee.
Grasse - Parfum-Orgel
Dann weiter bis zur Parfum-Stadt Grasse. Besichtigung der Parfumerie Golimard und werden in die Geheimnisse des Parfums eingeweiht und eingenebelt, so dass wir schon ein wenig stinken. Um die Schule für Parfümeurs besuchen zu können, muss man 300 verschiedene Düfte blind benennen können – an der Abschlussprüfung dann deren 1000. Kaspars Nase streikt schon bei 5 Düften! Der neueste Parfum-Trend: Parfum mit Glimmer für den Abend. Dann über Cannes ein kurzes Stück Richtung Toulon zum Stellplatz direkt am Meer in Saint Aygulf – und ein Bad im Meer. Es ist angenehm warm und ein Lüftchen weht.
28. Mai - Nizza
Es ist heiss! Zuerst ein kühles Bad im Meer (fast kälter als der Lac de Croix!) und dann mit den Campingstühlen ans Meer; etwas sünnele und lesen. Am Mittag beschliessen wir nach Nizza zu fahren, denn heute Abend wollen wir auf die Fähre. An der Strasse kaufen wir noch Melonen, Himbeeren, Tomaten und Eier ein. Noch ins Shoppingzentrum für Mineralwasser, Bidonwasser für Kaffee, Käse, Jogurt und für Bigi ein neues Bikini. Über die Autobahn ‚ganz schön teuer‘ nach Nizza. Geraten in einen Stau wegen Ankunft des Zirkus und erreichen den Hafen kurz vor 18.0 Uhr. Noch rechtzeitig um ein Billet für die morgige Überfahrt nach Korsika zu kaufen (total 328.- Euro!). Kaspar kann es kaum glauben ‚die hät ja en Knacker¨‘ – stellt doch eine mitten auf der Kreuzung am Rand ihr Auto ab und geht schnurstracks ins Kaffee. Unvorstellbar in der Schweiz! Am Hafen hat uns der Wärter den Tip gegeben, dass wir gleich auf dem Boulevard oberhalb des Hafengeländes und für die Nacht hinstellen können. Bummeln um den Hafen mit seinen irrsinnigen Jachten. Hier liegt ein riesiges Vermögen vor Anker. Kreuzfahrtschiff ‚Club Med II‘ mit Segeln ist gerade am Auslaufen. Die Promenade weiter bis zur Altstadt. Genehmigen uns einen Apéro und lästern über die ‚schönen Frauen‘ und suchen vergeblich nach Männern irgend welchen Alters mit Stil! Den Abend beschliessen wir bei Pizza und Moules. Wir hoffen auf eine ruhige Nacht. Es ist heiss im Camper und die Ventilatoren laufen auf Hochtouren. Kurz nach Mitternacht schreckt Bigi aus dem Schlaf auf! Es rumpelt und tschättert. Da sie geträumt hat, der Roller würde geklaut …….. Ein Blick zum Fenster raus, des Rätsels Lösung: die Müllabfuhr leert Container!
29. Mai - Altstadt Nizza / Überfahrt nach Korsika
Marschieren nochmals ins Zentrum der Altstadt mit dem all morgendlichen Blumenmarkt. Hier gibt’s wunderschöne Blumenbouquet zum Spottpreis von 10 – 15 Euro. Männer, holt eure Heuchlerbüsche in Nizza! In einer Bäckerei mit Kaffeemaschine und einigen Stühlen im Freien gibt’s Frühstück. Wir bummeln durch die schmalen Strassen und bewundern die zum Teil originellen Läden. In der Zeitung lesen wir von einer Ladeneröffnung: Tous pour les toutous (alles für den Hund): Biokarottenmuffins und farbige Haferguetzli. Besuchen ein Museum des Malteserordens und bewundern die aus dem 18. Jh. stammende Apotheke. Bigi kauft für die Girls und auch für sich einen lustigen Modeschmuck – noch nie gesehen, eine Neuigkeit aus Korea. Dann zurück über den Markt ‚kurz vor Ladenschluss‘ – de beste Zeit, denn jetzt gibt’s alles für 2 Euro: 1 Kilo Erdbeeren, zwei Schalen Himbeeren oder eine Schüssel Gemüse. Beim Camper angekommen nehmen wir noch ein kurzes Bad im Meer, packen den Picknick für die Überfahrt und fahren zur Hafengelände.
Beim Warten machen wir Bekanntschaft mit einem deutschen katholischen Priester, Remigius Wagner. Der jetzige Papst soll sein Lehrer gewesen sein. Er selber nennt sich ‚ein katholischer Rebell‘. Wir werden von ihm angesprochen und er erzählt uns seine Geschichte. Sein Mercedes Jg. 1986, ein ehemaliger Bischofswagen, wurde ausgeraubt und Kleider, Computer und Bargeld wurden geklaut. Nun sitzt er fest und braucht ca. 150 Euro um in die Schweiz (er lebt anscheinend in Luzern) zu kommen. Am Abend wird er mit dem Konvent telefonieren. Er bittet um einen Kanister Benzin. Da wir kein Benzin haben geben wir ihm 3 Euro (=2 Liter Benzin) und eine Flasche Mineralwasser. Er sagt, dass er sich nicht bereichern will und den Gegenwert später einer armen Familie zukommen lassen wolle. Das Thema seiner nächsten Predigt ‚der barmherzige Samariter‘ und dabei wird die Schweizer Baptistin Brigitte vorkommen. Er verlässt uns und geht weiter auf Betteltour, und dies nur bei Landmännern, Schweizern und Deutschen. Den Italiener mit dem Rolls Royce lässt er links liegen. Kurz vor der Einschiffung sehen wir ihn nochmals und stecken ihm 20 Euro zu. Wir haben seine Email-Adresse (liturgieheute.com) und sind gespannt ……..
Einschiffung und ruhige Überfahrt nach Korsika. Vertreiben uns die 5 Stunden mit lesen und essen und bestaunen die Landschaft. In Korsika (Bastia) angekommen, fahren wir ein kurzes Stück Richtung Cape Corse. Nun stehen wir am Strassenrand und werden von vorbeifahrenden Autos durchgeschüttelt. Auf der andern Seite ist jedoch das Meer. Im nahen Hotel mit Strandterrasse geniessen wir den lauen Sommerabend mit einem Teller Korsischem Käse mit Feigen-Nusskonfitüre.
30. Mai - Erbalunga, Cape Corse
Was für eine unruhige Nacht! Aufstehen und baden (Bigi ist ein Gfrörli), Brot kaufen und weiter gegen Norden. In Erbalunga, einem kleinen alten Fischerdorf mit Korsischem Wachtturm (dieselben sind an der ganzen Küste anzutreffen) gibt’s das zweite Frühstück. Weiter über schmale und schmalste Strassen und Pässe zum Cape Corse.
Die Westseite Korsikas mit der atemberaubenden steilen Felsküste bis kurz vor St-Florent. Nun stehen wir auf einem wenig benutzten Stellplatz ca. 200 m vom steinigen Strand. Es immer noch warm, wir nehmen ein Bad, sammeln schöne abgeschliffene grüne Steine und denken ans Nachtessen. Schauen Männern beim Boule spielen zu. Kommen zwar nicht ganz draus, aber sie spielen super. Wir fragen uns, wo denn die Frauen sind. Bigi meint ‚beim kochen, wo denn sonst‘. Hier noch ein Tip für Hundebesitzer, die eher etwas faul sind: man nehme einen Jeep, lasse den Hund laufen und fräst um die Wette mit dem Hund, bis das Auto kein Benzin mehr hat oder der Hund müde ist.
31. Mai - St-Florent und L'ile de Rousse
In St-Florene geraten wir in die letzte Etappe der ‚Tour de Korsika‘. Es ist ein riesen Rummel und der Start ist für 13.00 Uhr geplant. So haben wir noch Zeit und spazieren durch die kleinen Gassen und geniessen die Sonne. Pünktlich wird gestartet mit vielen Polizeimotorrädern, Begleitfahrzeugen mit Ersatzmaterial und dem Besenwagen. Wir haben zwei gelbe Werbe-Tächlikappen ergattert. Ein kurzes Rauschen, der Spuk ist vorbei und Ruhe kehrt im Städtchen ein. Weiter nach L’ile de Rousse. Die Insel leuchtet im Abendrot orange. Besuchen das alte Städtchen und schlendern am Strand, besteigen die kleine Insel mit grünem Leuchtturm, campen auf dem Hafenareal und schauen dem Manövrieren der grossen einlaufenden Fähre zu: Interessant, Millimeterarbeit. Wir stehen etwas unterhalb eines Hotels und kommen in den Genuss einer Abendmusik: Piano und Saxophon. Sehr unterhaltsam, könnten im Camper ein Tänzchen schwingen. Heute hatte Bigi ihre MAN-Sternstunde: es kommt in einer Kurve (Pech) auf der schmalen Strasse entgegen. Kreuzen unmöglich! Wir (also Bigi) müssen zurück setzten - Panik – wir wechseln den Sitz und Kaspar fährt den Camper 150 m rückwärts zur nächsten Ausweichstelle.















