bis Verschiffung Hamburg

26. August 2010 .....

Kilometerstand 61‘536,6 ….. Das grosse Südamerikaabenteuer beginnt !
Punkt 13.30 Uhr verabschieden wir uns von Feldbrunnen bei Sonnenschein und 32 Grad, begleitet durch gute Wünsche unserer Nachbarn und Lotti. Fast 3 Tage haben wir unseren MAN beladen, entladen, umgeladen, richtig gepackt. Wir haben uns grosse Mühe gegeben, nicht allzu viel Kleider und Schuhe einzupacken. Esswaren sind genügend an Bord und Wein mind. 24 Flaschen (eigentlich ein Witz, da wir ja Argentinien und Chile bereisen werden). Die Apotheke, vom Arzt verschrieben, und die Impfungen Tetanus und Hepatitis hat Kaspar gekriegt. Tat verdammt weh und er hatte einen Tag lang Fieber. Also, nun sind wir gut gerüstet mit einer Ständerlampe auf dem Heckgepäckträger, welche wir in Argentinien einem ausgewanderten Schweizer überbringen sollten.
Spruch des Tages: ‚hoffentlich ist es in Argentinien nicht so heiss!‘ Wir haben nämlich lange Unterhosen, warme Jacken, Handschuhe, Foulards, Mützen, warme Pullover und pelzgefütterte Schuhe eingepackt.
Wir fahren via Bülach, wo wir uns von den Eltern und einigen Freundinnen verabschieden und fahren nach Bad Säckingen zum Nachtessen mit Thomas.

27. - 31. August – Koblenz Firmenjubiläum BOCKLET

Fahrt nach Koblenz zum Campingplatz genau gegenüber dem Deutschen Eck mit dem scheusslichen übergrossen Denkmal von Wilhelm II. Hat doch einer 3 Mio. DM gespendet um dieses Denkmal wieder aufstellen zu können?!
Um 19.00 Uhr fängt das Jubiläums-Kundentreffen der Firma Bocklet an.

80 Wohnmobile sind angereist, vom 5 m Camper bis zum riesigen 12,7 m Luxusliner. Obligate und witzige Ansprache des Firmeninhabers Herr Bocklet. Die Fotoschau zeigt die div. Campermodelle. 500 Fahrzeuge, jedes anders, sind in den 25 Jahren entstanden. Gemütlicher Abend mit ital. Essen aus dem Ofen. Den Reisebericht ‚Von Kapstadt nach Kairo‘ findet man unter www.Pistenkuh.de.
Samstags Stadtführung unter dem Blickwinkel ‚Koblenz, Stadt der Bundesgartenschau 2011‘ und abends eine Schifffahrt auf dem Rhein.
Wir sprechen, plaudern mit vielen Gleichgesinnten und fachsimpeln über die div. Reisen.
Mit Argentinienreisenden besprechen wir noch unsere Route und erhalten einige gute Ratschläge. Am Montag fahren wir in die Werkstatt zu Bocklet um unsere Standheizung mit einem Höhenkitt über 2500 m.ü.M. nachzurüsten – argentinisch/chilenische Andenpässe gehen bis 5100 m herauf!

31. Aug. - 3. September – Köln und Caravan Salon D

Beschliessen, in Köln den Dom zu besichtigen. Die Strassen sind infolge Bauarbeiten sehr schmal, sodass Kaspar auf der Brücke eine Abschrankung streift. Halb so schlimm, nur die Einstiegstreppe hat einen grossen Kratzer erhalten. Der Kölner Dom ist riesig, aber wir haben bestimmt schon schönere Kirchen gesehen. Wir sind eben verwöhnt.
In Düsseldorf auf dem Stellplatz vor der Messe befinden wir uns in Reih und Glied mit hunderten von kleinen, grossen und riesigen Wohnmobilen direkt unter der Anflugschneise des Düsseldorfer Flughafens. Zu Spitzenzeiten alle 90 Sekunden eine Landung – Höri lässt grüssen!
Besuchen den Caravan Salon, kaufen kleine Zubehörteile sowie zwei Windjacken. Abends und auch den zweiten Tag verbringen wir in der schönen Düsseldorfer Altstadt mit der längsten Theke der Welt.
Auf der Fahrt nach Hannover machen wir Bekanntschaft mit ‚dem deutschen Stau auf der Autobahn‘ und benötigen für die letzten 5 Kilometer doch tatsächlich mehr als eine Stunde.

4./ 5. Sept. – Hannover

Nach einem ausgiebigen Frühstück bei Annemarie und Werner geht’s zur Tramhaltestelle und in die Innenstadt. Bummeln durch die Einkaufsstrasse und kaufen noch zwei Reiseführer Chile Bolivien Peru, marschieren um den Maschsee, geniessen auf einer Seeterrasse Kaffee und Kuchen. Rund ums Rathaus ist die Schlagerparade voll im Gang – ähnlich wie die Loveparade in Zürich, jedoch nur mit 16 Fahrzeugen und lediglich 5000 Besuchern. Ohrenbetäubende Schlager-Schunkelmusik dröhnt uns entgegen. Wir flüchten nach Hause zum Raclettessen.
Am Sonntag heisst es früh aufstehen. Fahren mit Werner zur Baptistenkirche. Von hier wird heute der ZDF-Gottesdienst live übertragen. Ein riesiges technisches Aufgebot (5 LKW mit Anhänger) steht vor der Kirche. Die Kirche ist mit Scheinwerfern voll ausgeleuchtet und 4 Kameras sind aufgestellt. Die Gemeinde muss zuerst nochmals alle Lieder singen, bevor wir punkt 09.30 Uhr auf Sendung gehen. Alles klappt hervorragend und auch Werner, Bigi und Kaspar flimmern in alle Stuben. Nachmittags wandern wir 3 Stunden entlang dem Mittellandkanal (verbindet das Meer mit Berlin) und abends gehen wir in ein rustikales griechisches Restaurant.

6. Sept. - Lüneburg

Heute geht’s weiter nach Lüneburg. Nach 500 m haben wir uns bereits verfahren. Das wird ja lustig! Dank GPS finden wir den Weg wieder und fahren via Celle nach Uelzen. Hier steht ein Bahnhofsgebäude, welches durch Hundertwasser verschnörkelt wurde. Weiter nach Lüneburg zum Stellplatz, denn die Altstadt mir ihren schiefen Häusern hat es uns angetan.

7. Sept. - Lübeck

Lübeck ist eine typische Hansestadt mit viel Backsteingebäuden, schönem Marktplatz, Dom und dem Holzentor mit Salzspeichern. Wir probieren und kaufen den weltbekannten Lübecker Marzipan.

8./9. Sept. - Travemünde

Hier stehen wir auf dem Stellplatz am Fischereihafen. Der Hafenmole entlang sind viele Fischhändler, Restaurant, Kneipen, Kleiderläden und Souvenirgeschäfte. Da es schlechtes Wetter ist machen wir eine kleine Hafenrundfahrt. Das grösste deutsche Museumsegelschiff ‚Passat‘ (4-Master) liegt hier vor Anker. Die Strandkörbe sind leer und alles ist wegen des windigen, kalten, herbstlichen Wetters bereits verlassen. Wir finden eine Wäscherei und so ist morgen gleich Waschtag.
Es regnet in Strömen, wir packen die schmutzige Wäsche in Taschen und ziehen los. Zwischen dem Waschgang und Tumbler lassen wir uns ein zweites Frühstück schmecken. Nachher bummeln wir zurück zum MAN, schauen den grossen ausfahrenden Schweden-Fähren zu und kaufen Früchte, Eier und Matjesfilet auf dem Markt. Faulenzen bei diesen Sauwatter! Bigi setzt sich an den Computer, hat Probleme und will schon den Informatiker in der Schweiz anrufen. Kaspar setzt sich daneben und wie ein Wunder funktioniert alles wieder! Am Nachmittag schleichen wir uns nochmals raus zu Kaffee und Kuchen.

10. Sept – Schleswig Holstein / Hamburg

Weiter nach Timmerdorf Strand, wo wir zwei Stunden am Strand entlang spazieren. Bigi läuft barfuss am Strand und im Wasser. Bigi meint, dass das Wasser doch ein wenig zu kalt für Kaspar sei. Kaspar empfindet dies als kleine Frechheit. Der Ort scheint teuer zu sein: schöne Villen, teure Hotels, exquisite Läden! Natürlich sind wir in einer der vielen Bäckereien bei Kaffee und Kuchen anzutreffen.
Über Neumünster, wo wir in einer Räucherei frisch geräucherte Forellen kaufen, auf der Autobahn nach Hamburg. Bigi hat durch die ehemalige EBM-Missionarin Käthe einen Parkplatz für uns beim Albertinen Haus in Hamburg-Schnelsen reservieren lassen. Nach dem etwas schweisstreibenden Parkieren zeigt uns Käthe kurz das Krankenhaus. Käthe und ihre Freundin Eugenie bewohnen hier jede eine nette kleine Alterswohnung. Käthe macht mit uns eine kleine Stadtrundfahrt bei Nacht, erklärt uns die Sehenswürdigkeiten und zeigt uns die Reeperbahn mit der bekannten Davids Wache (Polizei). Kaspar ist ein wenig enttäuscht, da er sich diese etwas schmaler und schmuddeliger vorgestellt hat. Geniessen in der kleinsten Bierbrauerei ‚Gröninger‘, einer Kellerkneipe ein deftiges Abendessen.

11.-14. Sept Hamburg

Mit dem Bus Nr. 5 gelangen wir ohne Umsteigen innert 45 Minuten ins Stadtzentrum. Machen eine Gruppenführung im Rathaus mit den vielen prunkvollen Sälen. In der Sankt Michaelis Kirche bewundern wir den barocken Innenausbau mit schön geschwungener Empore, steigen die 452 Stufen den Kirchturm hinauf um auf Hamburg mit seinem regen Hafen herunterzuschauen.

Am Elbehafen erwartet uns ein Touristenboot für die Hafenrundfahrt; schippern durch die Kanäle und bewundern die Speicherstadt. Nachher flanieren wir auf einer langen Pontonbrücke dem Hafen entlang. Hier herrscht viel Leben und an jeder Ecke kann man Fischbrötchen kaufen. Warum ein Pontonquai? Weil bei Flut der Wasserspiegel um 3 m ansteigt! In der Speicherstadt bestaunen wir noch das Miniatur Wunderland: eine riesige Modelleisenbahnanlage. In 2 Stunden können wir unmöglich jedes Detail sehen, alles super und sehenswert und war den Besuch wert.

Am Sonntagmorgen fahren wir zum berühmten Fischmarkt. Heute ist der Fischmarkt einfach ein grosser Jahrmarkt, mit Fisch-, Gemüse-, Blumen- und Souvenirläden. Den ‚billigen Jakobs‘ zuzuschauen und ihre Sprüche zu hören macht Spass. Alles kostet 10 Euro, verpackt in grossen Säcken oder auch in schönen Körben oder Einkaufstaschen. Alles wird verramscht, aber Achtung! Den Schimmel an den Himbeeren entdecken wir erst in der unteren Lage zu Hause. Somit ist dann der Preis nicht mehr so gut. Mit einem Kaffee und Fischbrötchen stehen wir am Quai und schauen den Hafentreiben zu. Am Mittag kommt Volker. Wir fahren nach Blankenese (Nobelquartier von Hamburg) und geniessen in einem netten Fischrestaurant direkt an der Elbe den guten Fisch, die Gemeinschaft und den schönen Nachmittag. Nachdem wir Volker verabschiedet haben gehen wir noch zu Käthe und trinken einen Absacker.

Am Montag machen wir eine Kanalfahrt auf der Binnen- bzw. Aussenalster. Die Fahrt geht vorbei an grossen alten unbezahlbaren Villen, durch schmale Kanäle welche durch Bäume fast zugewachsen sind. Wir kommen uns wie im Urwald vor und denken nicht an Hamburg City. Am Nachmittag machen wir uns zu Fuss auf um den grossen Grassbrock Nr. 10 zu finden. Hier müssen wir am Montag an Bord der Grande Brasile. Wir sind bei Nr. 8 angelangt und müssen feststellen, dass Nr. 10 auf der anderen Seite der Elbe ist. Zur Stärkung gibt’s in der Speicherstadt einen Kaffee in einer alten Museums-Kaffeerösterei. Abends erwarten uns Käthe und Eugenie zum Aal essen (haben wir ja auf dem Fischmarkt gekauft).

15. Sept. - Bigi fliegt in die Schweiz

Bigi fliegt nach Hause. Bigis’s Vater, Willy ist gestürzt und nun im Spital.
Ich unternehme einen Ausflug in die Innenstadt Hamburgs. Vor dem Rathaus hat China seine Essstände aufgebaut, ich speise gebratene Nudeln mit Fleisch. In einem grossen Einkaufszentrum kaufe ich mir T-Shirt passend zu meinem neuen Pulli. Am Hafen ist ein Museumsschiff „CAP SAN DIEGO“ aus den 60er Jahren vertäut. Ich schaue mir das Schiff von oben bis unten genau an, auch ist eine interessante Ausstellung „Ein Koffer voller Hoffnung“ integriert. Dieselbe behandelt die europäische Auswanderungszeit von 1850 - 1930! Was diese ca. 5 Millionen Auswanderer aushalten mussten ist schon wahnsinnig. Ich komme mir auch ein wenig als Auswanderer vor. Die Wetterprognose ist sehr schlecht, es fängt an stark zu regnen und am Abend und in der Nacht reissen heftige Winde am MAN.

16. Sept. - MAN-Breitstellung, Wäsche waschen

Die Nacht war stürmisch und ich habe schlecht geschlafen. Heute ist Kontrolle des MAN angesagt.
Oel- und Kühlwasserkontrolle (es fehlt bei Beiden etwas Flüssigkeit), Scheiben reinigen und Flüssigkeit nachfüllen, Pneudruck kontrollieren, zweite Batterie mittels Honda Generator aufladen. Der Generator macht etwas Lärm, so dass die Nachbarschaft bereits böse Blicke über den Gartenzaun wirft.
Eine halbe Stunde vom Albertinen-Krankenhaus entfernt, habe ich am Eidelstädterplatz eine Wäscherei ausgemacht. Also, es ist Waschtag. Bettwäsche, Badetücher, T-Shirt, alles wird gewaschen. Waschmaschine kostet 4.50 Euro, ein Tumbler für 20 Minuten 1.50 Euro. Zurück beim MAN fängt es an zu ‚Schiffen‘ und Sturmwinde kommen wieder auf. Beim Italiener über der Strasse beschliesse ich meinen arbeitsreichen Tag.

17. Sept. - Schiffsagent und Hafenrundfahrt

Telefonische Anfrage beim Schiffsagenten, ob die ,Grande Brasile‘ jetzt wirklich am Montag 20. Sept. ausfährt. Es ist endlich soweit, wir sollen uns beim Grassbrock 10 /Schuppen 48 um 13.00h zur Verladung einfinden.
Fahre wie ein Routinier mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, U-Bahn und Bus (9-Uhr-Tageskarte kostet 6.20 Euro) zum Hafen und besteige das Schiff 62, schippere 2 Stunden durch den Hafen. Steige zweimal aus, um den Museumshafen, mit dem alten 2200PS starken Dampfschlepper und den alten Eisbrecher zu bestaunen. Erklimme 133 Stufen an einem modernen Hafengebäude und geniesse die fantastische Aussicht auf den Hamburger Hafen.

Heute ist Betrieb: ein grosses Containerschiff wird mit zwei Schleppern in den Hafen bugsiert.
Die verderblichen Lebensmittel müssen aufgegessen werden. Ein Teil davon verfüttere ich den Schwänen, Taucherli und Möwen. Der Rest, der übrig bleibt wird beim Nachtessen durch mich aufgegessen.

18./19. Sept. Billiger Jakob und Bigi's Rückkehr

Am 18. war sehr schlechtes Wetter, die Laune auf dem Tiefpunkt. Arbeite ein wenig am Computer, Fotos sortieren.
Der sonntägliche Hamburger Fischmarkt ist bereits Pflicht. Ergötze mich an den „billigen Jakobs“.
Diese verramschen Blumen, Früchte, Süsswaren und Fisch meistens für 10 Euro, schwatzen dabei auf die Zuhörer ein und machen ihre träfen Witze. Viel Volk steht hier, es wird viel verkauft und dabei auch gelacht. Um 10.30 ist offiziell Marktschluss. Dies kümmert den „Schreier“ aber nicht gross und so mache ich am Schluss ein (hoffentlich für 5.-Euro) gutes Süssigkeits-Schnäppchen. Zu Hause stellt sich dann heraus, dass ich zum Teil abgelaufene Ware eingekauft habe.

Bigi ist mit guten Pralinen aus der Schweiz zurück gekehrt und so geht meine Strohwitwer Zeit zu Ende. Beschliessen noch zum Hafen zu fahren. Nur mit Mühe finden wir den Grassbrock 10. Hier steht schon ein Zürcher Camper (Thomas und Heidy aus Eglisau). Übernachten zwischen Lastwagen.

20. Sept. - Hamburger Hafen / Einschiffung

Schlecht geschlafen. Kaspar beschliesst nervös zu sein. Das lange Warten beginnt. Einschiffung der
Passagiere ist um 14.00 h. Die Campers bleiben noch draussen, dieselben werden erst am Schluss eingeladen. Freunden uns mit einem Lastwagenfahrer an und schenken ihm alle verderbliche Waren aus dem Kühlschrank (sowie eine Schweizerschokolade). Natürlich muss derselbe nachher auch noch gereinigt werden. Packen unsere sieben Sachen für die 35 Tage dauernde Überfahrt. Die Reisetaschen sind schwer. Bigi nimmt alles mit was nicht niet- und nagelfest ist. Werden durch den Hafenbus abgeholt und zum Schiff gefahren. Machen Bekanntschaft mit dem grossen Container/RoRo-Frachtschiff ‚Grande Brasile‘.

Am Schiffseingang werden die Pässe/Impfausweise geprüft und dem Kapitän übergeben. Später
erhalten wir dann Schiffspässe, die uns am Hafenzoll als Grande Brasile-Passagiere ausweisen. Fahren mit dem Lift in den 12.Stock und beziehen unsere Suite. Dieselbe besteht aus 2 Räumen: Schlafzimmer mit Bad/Dusche/Bidet/Waschtrog mit Spiegelkasten, Arbeitszimmer mit Bürotisch/Stuhl sowie eine 3er Polstergruppe mit kleinem Tisch.
Um 18.00h gibt es Nachtessen (welches schlecht ist). Anschliessend können wir die Wohnmobile holen. Zuerst ist jedoch noch die kurze Zollabfertigung, und dann fahren wir mit Geleitschutz durch das Hafengelände an Bord.
KM-Stand beim MAN 63‘148. Wir sind bereits 1‘611,4 km gefahren.
Die Grande Brasile verlässt Hamburg Richtung Tilbury (London) um 24.00 Uhr.

'Grande Brasile'

GRIMALDI LINE / Gibraltar Flagge

23 Mann Besatzung plus 12 Passagiere

Nettogewicht 26000 BRT
Bruttogewicht 56700 BRT
Motor 7 Zylinder Sulzer/ 22000PS bei 140 Umdrehungen/Minute
Geschwindigkeit 18,5 Knoten (31,5 km/Stunde)
Länge 214 m
Breite 32,25 m
Gesamthöhe ab Meeresspiegel 36.25 m (13. Brückendeck)
Baujahr 2000 Managed by ACL
Bordwährung $ US-Dollar